V wie Verbraucherzentrale

Im April besuchten wir mit der MUM-Gruppe die Verbraucherzentrale Karlsruhe direkt an der Straßenbahnhaltestelle „Herrenstraße“. Wir wollten uns dort zu unserem gerade aktuellen Thema „Anschaffungen im privaten Haushalt“ informieren. Frau Strobel wartete schon und empfing uns freundlich. Sie führte uns in das Beratungsbüro, in dem bereits auf jedem unserer Stühle viele Informationsbroschüren bereitlagen.

Zuerst erzählte sie uns allgemeine Dinge über die Verbraucherzentrale, wie Zweck, Finanzierung, Unabhängigkeit, Ziele usw.   

Ein Hauptziel ist dem Verbraucher Information, Hilfe und Unterstützung zu bieten. Hierbei ist der große Vorteil, dass die Verbraucherzentrale mit spezialisierten Anwälten arbeitet und dafür wenig Geld verlangt. Aber auch schon der Blick in die vielen aktuellen Infoordner kann bei einer Kaufentscheidung helfen. So kann man sich dort von A bis Z informieren aber natürlich schlugen wir unter K wie Kosmetik bzw. H wie Handyverträge nach!

Frau Strobel klärte uns auch über allgemeine Rechte auf, z.B. dass die Kaufhäuser gekaufte Ware gar nicht umtauschen müssen, wenn diese nicht defekt ist. Es ist reine Freundlichkeit der Firmen, die Ware zurück zu nehmen, wenn beispielsweise ein Kleidungsstück zu klein oder zu groß ist.

Besonders interessant waren auch die vielen Informationen über Datenschutz, Knobelverträge und Internetabzocke. Die Verbraucherzentrale ist eine der wenigen Informationsquellen, die im Sinne der Verbraucher handeln und beraten.

Im Namen unserer Lehrerin und uns allen bedankte sich mein Mitschüler Kevin Scheidler mit der aktuellen Schülerzeitung und dem Kalender und Frau Strobel war sichtlich erfreut!

Vanessa Myslinski, 9a

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